Problematische Inhalte

 

Im Internet gibt es viel Neues zu entdecken - vor allem für Kinder und Jugendliche. Doch nicht alle Inhalte im Netz sind auch wirklich für jüngere Nutzer geeignet. Dies gilt insbesondere für illagele, jugendgefährdende und entwicklungs-beinträchtigende Inhalte. Solche Netzinhalte gelten in Deutschland als jugendschutzrelevant. Hierzu zählen unter anderem pornografische, diskriminierende, stark ängstigende, gewalthaltige und gewaltverherrlichende Bilder, Texte und Videos.

 

Jugendmedienschutz
 

Welche Inhalte in Deutschland als jugendmedienschutzrechtlich relevant gelten, richtet sich unter anderem nach dem Jugendschutzgesetz (JuSchG) und dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) der Länder. Zu weiteren Informationen zu jugendschutzrelevanten Netzinhalten und einer Beschwerdestelle, über die Sie problematische Inhalte melden können, gelangen Sie über die Webseite der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (fsm).

 

Trotz aller Bemühungen des gesetzlichen Jugendmedienschutzes ist es möglich, dass Heranwachsende bei der Nutzung von Online-Medien mit für sie ungeeigneten Inhalten in Kontakt kommen. Insbesondere im Zeitalter der rasanten Etablierung von Smartphones und einer damit verbundenen mobilen Internetnutzung, die sich dem häuslichen Umfeld und damit auch der Aufsicht und Kontrolle durch die Eltern entzieht, sind Maßnahmen des erzieherischen Jugendmedienschutzes unbedingt notwendig. Hierzu zählen u.a. Präventionsangebote für Schüler_innen, die möglichst schon im Grundschulalter ansetzen sollten ebenso wie Informationsveranstaltungen für Eltern, Lehr- und pädagogische Fachkräfte.

 

Haben Sie Interesse an den Präventions- und Informationsangeboten von SIN(N)?

Dann senden Sie uns Ihre Anfrage.


Links mit weiteren Informationen
 

www.fsm.de

www.klicksafe.de
www.saferinternet.at
www.lehrer-online.de
www.jugendschutz.net
www.nummergegenkummer.de